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Wesentliche Elemente von Selbst&Wert
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Berufung
Menschen, die nach ihrer Berufung suchen, suchen nach einer Betätigung, nach einem Wirken, bei dem sie Spuren in der Welt hinterlassen, bei dem sie in jeder Hinsicht gefordert sind und zwar weder überfordert noch unterfordert. Diese Lebensaufgabe oder Berufung entsteht aus der Einzigartigkeit jedes Menschen. Diese Berufung kann von niemand anderem besser gelebt und erfüllt werden, als von dem Menschen, für den sie bestimmt ist. Die Berufung ist in jedem Menschen bereits vorhanden und es ist daher vordringlichste Aufgabe, sie zu ent-decken und zu ent-falten. Die eigene Berufung ist für jeden ein Mosaik aus den Bausteinen der Sehnsüchte und Träume, der Fähigkeiten, Talente und Neigungen und allem, was einem auf dem bisherigen Lebensweg widerfahren ist. Es ist es ein Grundbedürfnis, diese Berufung auch leben zu können. Damit wird die Umsetzung der Berufung im „Hier und Jetzt“ zu einem ganz zentralen Thema. |
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Persönlichkeit, Kommunikation, Motivation
Wo immer der Mensch mit anderen in Kontakt tritt, kommuniziert er. Das Modell der Prozesskommunikation® PCM beschreibt diesen Umgang mit sich und anderen an Hand von unterschiedlichen Persönlichkeitstypen. Grundlage dafür sind die drei Grundwahrnehmungen Denken , Fühlen und Handeln. Sie bestimmen, wie wir durchs Leben gehen und was wir vorrangig wahrnehmen. Was Kommunikation erschweren kann ist, dass diese Grundwahrnehmungen in jedem unterschiedlich ausgeprägt sein können. Unterschiedliche Persönlichkeiten kommunizieren nicht nur unterschiedlich, sondern haben auch unterschiedliche psychische Bedürfnisse und reagieren auch unter Stress unterschiedlich. Persönlichkeitsentwicklung nach PCM zeigt die Zusammensetzung der eigenen Persönlichkeit und ermöglicht damit das Verstehen des eigenen Verhaltens und der eigenen Kommunikation im Vergleich zu anderen Persönlichkeitstypen. PCM zeigt die Motivationsfaktoren der eigene Persönlichkeit und anderer auf. Es werden die persönlichen Verhaltensmuster unter Stress aufgezeigt und wie man damit umgehen kann (Stressmanagement). Dies ist ein signifikanter Beitrag zum positiven Selbstwertgefühl. |
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Ganzheitlichkeit und Glück
Ganzheitlichkeit hat zentral damit zu tun, Denken, Fühlen und Handeln in Übereinstimmung zu bringen. Der Prozess der Integration bringt unsere Absichten, Überzeugungen, Sehnsüchte und Handlungen in Übereinstimmung. Dementsprechend gilt für ganzheitliche Menschen: „Wir sagen nicht das Eine und tun das Andere; wir fühlen nicht das Eine und denken das Andere; wir beabsichtigen nicht das Eine und bewirken das Andere.“ Ganzheitliche Betrachtung des eigenen Lebens und der Umwelt öffnet den Weg zu gesteigertem Selbstwertgefühl, zum Übergang von fremdbestimmt auf selbstbestimmt, zur Fähigkeit, freudig Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen. Ganzheitlichkeit und Glück im Sinne von „glücklich sein“ sind eng miteinander verknüpft, ebenso wie das Umsetzen der eigenen Berufung in idealer Weise automatisch zu höchstem persönlichen Glück führt. |
| Selbstwert aus Kunst & Sport Ein weiterer Aspekt der Ganzheitlichkeit ist die Einbeziehung kultureller sowie körperlicher Betätigung, die einen wesentlichen Beitrag zur Identitäts-, Motivations- und Selbstwertfindung leisten kann. Sie ergänzt die intellektuelle Auseinandersetzung um Dimensionen körperlichen und sinnlichen Erfahrens. Künstlerische/kulturelle Betätigungen erlauben darüber hinaus eine Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, etwa der Familiensituation oder mit der eigenen Herkunft. |
| SERI - Sustainable Europe Research Institute - Dr. Fritz Hinterberger | |
| wave - Wachstum und Veränderung - Univ. Prof. Dr. Alexander Kaiser | |
| PCM - Prozesskommunikation - Dr. Robert Prazak | |
| Raum | Region | Mensch | Organisation - DI Michael Fleischmann |