| Dieses rotierende Objekt stellt eine Gebetsmühle dar. Gebetsmühlen sind im tibetischen Buddhismus sehr beliebt. Meist handelt es ich um eine schöne Kupferdose mit den getriebenen Worten “Om mani padme hum”, dem in Tibet wohl beliebtesten Mantra. |
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Es ist das Mantra von Chenrezig (auf Sanskrit Avalokiteshvara), dem Buddha des Mitgefühls. Die Hülle ist eigentlich nur ein eher unwesentlicher Teil. Im Inneren der Gebetsmühle befinden sich fein aufgerollt hunderte (je nach Größe auch viel mehr) von mit Mantras bzw. Gebeten bedruckten Seiten. Wird nun die Gebetsmühle im Uhrzeigersinn gedreht, so werden sozusagen die Gebete freigesetzt und zu allen Wesen in das gesamte Universum getragen. |
Wer sich für Buddhismus in Wien weiter interessiert, ist eingeladen, folgende Links zu besuchen:
Das Zentrum, an dem ich mitarbeite: Panchen Losang Chogyen Gelug Zentrum
ein Mitglied der Foundation for the Preservation of the Mahayana Tradition - FPMT

Lama Zopa Rinpoche, der spirituelle Leiter von FPMT
Buddhismus in Österreich generell: Die Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft
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Im Juni 2007 machten die kostbaren berührenden buddhistischen Reliquien der Relic Tour Station in Wien.
Zum Abschluss gab es eine interreligiöse Friedenszeremonie. |
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Diese Ausstellung bot die einzigartige Gelegenheit, einige der kostbarsten Reliquien aus der gesamten buddhistischen Welt aus der Nähe zu betrachten und hautnah ihre spirituelle Kraft zu spüren.
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Die perlenähnlichen Kristalle sind nach buddhistischer Vorstellung von verstorbenen Meistern bewusst materialisiert worden und tragen dementsprechend auch deren spirituellen Qualitäten von Mitgefühl und Weisheit in sich. Die von Lama Zopa Rinpoche initiierte Herzschrein-Reliquien-Tour - wozu auch die Wiener Veranstaltung gehört - ist eine weltweite mehrjährige Wanderausstellung, welche dem Zweck verfolgt, allen Menschen auf der Welt die Gelegenheit zu geben, die friedliche und inspirierende Kraft der Reliquien selbst erfahren zu können.
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